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  • The Intersphere rocken!

    14 mai 2012, 8h50m

    Do., 3. Mai. – THE INTERSPHERE
    Beim ersten Anlauf wurde das Konzert von The Intersphere im Kulturclub 'schon schön' leider ultrakurzfristig wegen Krankheit abgesagt. Doch eine Woche später war es dann soweit. Der Platz vor der kleinen Location mitten in der Mainzer Innenstadt war gut gefüllt, als kurz nach 21 Uhr die Türen öffneten. Die späte Anfangszeit war angesichts des Wochentages etwas unglücklich, doch offenbar Standard bei Veranstaltungen in diesem Club. Leider waren einige Zuschauer schon vor dem Konzert erheblich alkoholisiert, was sicher auch an der späten Uhrzeit lag. Der kleine Konzertraum war durchaus überschaubar, es gab die Bar im Hintergrund und etwas abseits der Bühne einen Kickertisch. Zusätzlich gab es noch eine Empore, wo man zwar bessere Sicht, aber schlechteren Ton hatte, und eine Raucher-Lounge im Nebenraum.

    Etwa 21:40 begann der Support Act Katortz zu spielen. Das Trio, aus dessen Initialen sich der Bandname zusammensetzt, spielte ambitioniert und mit Begeisterung eine recht rockige Mischung mit leichten psychedelischen Einschlägen. Der Gesang war leider ein wenig unterrepräsentiert, so dass man von den deutschen Texten kaum etwas mitbekam. Insgesamt hat die Musik der Band ein wenig an Selig erinnert, vielleicht eine Spur härter. Die Gruppe war sichtlich gut gelaunt und auch froh über die Chance dieser Tour. Das Publikum war nur bedingt zu begeistern, und ab und zu kam das Gefühl auf, dass eine zweite Gitarre die Arrangements unheimlich bereichern würde. Trotzdem war es kein schlechter Gig, der nach etwa 40 Minuten zu Ende war und einen angenehmen Eindruck hinterließ.

    Die Umbaupause war verhältnismäßig kurz, da beide Bands sich ein Schlagzeug teilten. Etwa gegen 22:40 begann der Hauptact des Abends. Von Beginn an war deutlich mehr Stimmung vorhanden. Der Sound war um einiges härter als der der Vorband, schnelle, harte Riffs und melodische Strophen prägten die Songs von The Intersphere. Fans von Karnivool oder Dredg finden sich hier sehr gut aufgehoben. Vor allem Sänger Christoph Hessler wusste gut mit dem Publikum zu interagieren, in dem sich angesichts der Nähe zur Heimatstadt Mannheim offensichtlich auch etliche persönliche Freunde befanden. Die zahlreichen Ventilatoren, die während des ersten Songs eingeschaltet wurden, brachten kräftige Zugluft und wurden auf Bitten des gerade erst wieder fitten Sängers wieder abgeschaltet. Keine Zugluft mehr, dafür heizte sich der Raum ganz gut auf, was gegen Ende des Konzerts etwas drückend wurde.

    Kleine Päuschen zwischen den Songs, in denen an den Instrumenten und Effektgeräten geschraubt wurde, hielten sich in einem Maß, das okay war; mit besserer Überbrückung hätte man die Atmosphäre auf einem noch höheren Level halten können. Trotzdem war die Stimmung sehr gut und wurde mit fortschreitender Dauer der Show wurde immer besser. Einige wenige gut platzierte Lichtanlagen sorgten für entsprechende Atmosphäre, und das Publikum ging mit allen Songs richtig mit, ließ sich zeitweise sogar zum Springen animieren. Die Band um den eben erst wieder genesenen Frontmann spielte mit Druck und viel Freude, auch wenn die noch angeschlagene Stimme von Christoph Hessler mit der einen oder anderen Höhe zu kämpfen hatte.

    Die Gruppe spielte eine gute Mischung aus Songs vom aktuellen Album und älteren Stücken. Von Anfang bis Ende energiegeladen, war der Auftritt überraschend gut. Die Band hat durchaus weitererzählenswerte Live-Qualitäten; die Jungs beherrschen ihr Handwerk und können auf gutes Songmaterial zurückgreifen. Empfehlung: Unbedingt hingehen!

    Diesen Bericht und mehr gibts in meinem Blog http://magnocrushna.blogspot.com
  • Amplifier & Anathema in Köln

    25 avr. 2012, 16h42m

    Di., 24. Apr. – Anathema, Amplifier

    Amplifier und Anathema luden zum gemeinsamen Konzert ins Bürgerhaus Stollwerck in Köln. Während die Vorband auf der Suche nach "Neuen Freunden" waren, wollte der Hauptact des Abends ein neues Album präsentieren, das den Weg der letzten Jahre hin zu ruhigeren und harmonischen Klängen vortsetzte.

    Amplifier hatten mal wieder einen schweren Stand. Zum Einen begannen sie mehr als zwanzig Minuten zu früh. Der Saal war noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt, und erst, als sich herausstellte, dass es tatsächlich der Beginn des Konzerts war, kamen zumindest die sich noch im Foyer aufhaltenden zahlenden Gäste dazu. Doch von Beginn an war die Gruppe, wie schon im Jahr zuvor in Wiesbaden, vom Technikteufel verfolgt. Gitarrist Steve Durose war im ersten Song einem Wutanfall nahe, weil seine Gitarre nicht ging. Sänger Sel musste sich das Mikro praktisch in den Mund stecken, damit man ihn hörte. Platzmäßig sah es für die Band auch mau aus. Die Aufbauten von Anathema im Hintergrund nahmen so viel Platz auf der Bühne ein, dass die vier Jungs alle nebeneinander spielen mussten; das Schlagzeug stand direkt am Bühnenrand vorn links.

    Wie schon in Wiesbaden ließen sich die meisten technischen Schwierigkeiten während des ersten Songs in den Griff bekommen. Die Band ließ sich davon auch nicht unterkriegen und spielte beherzt auf. Anders als im Vorjahr, wo Amplifier ja als Hauptact unterwegs waren, wirkten die Jungs doch deutlich gelöster und gaben einfach alles. Aushilfsbassist Magnum war keinerlei Unsicherheit anzumerken. Stammbassist Neil war ja zwei Wochen vor der Tour aus der Band ausgestiegen.

    Amplifier spielten eine gesunde Mischung aus Songs vom aktuellen und dem Debütalbum sowie von der 'The Astronaut Dismantles HAL' EP. Erstes Highlight war schon ziemlich am Anfang 'Panzer'. Doch der Funke sprang nur teilweise aufs Publikum über. Sel kommentierte das trocken mit einem Hieb Richtung Hauptband: "I'm afraid we don't play any piano ballads tonight. We'll go on with some heavy riffing instead."* Dann folgte der Monstertrack 'Interstellar' vom 'The Octopus'-Album. Letztendlich schaffte die Truppe es trotzdem noch, die Leidenschaft und Spielfreude ein Stück weit ins Publikum zu transportieren. Highlight waren dabei 'The Wave' in der Mitte und 'Neon' als Abschluss des knapp einstündigen Sets.

    Trotz dass das Publikum nicht ganz so mitgegangen ist, wie das vielleicht der Leistung der Band entsprochen hätte, war der Auftritt doch um ein wenig besser als der im letzten Sommer in Wiesbaden. Und ich denke, wenn die Jungs sich endlich mal ne gute PA und vielleicht auch nen besseren Techniker zulegen, können die Gigs zu echten Erlebnissen werden.


    Während bei Amplifier eher rotzige, trotzige Clubatmosphäre vorherrschend war, war die Stimmung bei Anathema gleich ganz anders. Die Bühne war jetzt natürlich offener, größer, und konnte auch ganz anders ausgeleuchtet werden. Stimmungsvolle helle Blautöne waren vorherrschend, als die Band um die Gebrüder Cavanagh mit dem Zweiteiler 'Untouchable pt 1' und 'Untouchable Pt 2' vom neuen Album eröffneten. Der Funke sprang jetzt im mittlerweile sehr gut gefüllten Konzertsaal auch schneller über. Die Setlist der Gruppe war geschickt aufgebaut. Es wurden alle Songs vom neuen Album in der Reihenfolge gespielt, in der sie auch auf 'Weather Systems' erschienen sind. Zwischen die einzelnen neuen Songs wurden etliche etwas Ältere eingestreut. So gab es nach den ersten drei Stücken von 'Weather Systems' zwei vom Vorgängeralbum 'We're Here Because We're Here', danach drei eher selten gespielte Songs von 'Judgement', und so weiter.

    Im mittleren Teil der Show stellte sich ein klein wenig Müdigkeit ein, weil hier zu viele ruhige Stücke aneinander gereiht waren, auch wenn der mehrstimmige Gesang von Daniel und Vincent Cavanagh zusammen mit Lee Douglas ungemein bewegend war. Doch gleich darauf setzte die Band ein weiteres Highlight; nachdem Daniel das Publikum mit dem Riff von Tools 'Schism' aufgeweckt und zu lauthalsen Sympathiebekundungen ermuntert hatte, spielten sie das eh schon ziemlich schnelle 'Panic' noch eine Spur schneller als im Original, was das Publikum in gehörige Euphorie versetzte. Die Zuschauer waren nun gänzlich der Band verfallen, und die noch verbliebenen Songs vom neuen Album wurden ebenso frenetisch bejubelt wie die älteren Stücke. Die Laune der Jungs auf der Bühne war ausgelassen, Daniel und Vincent frotzelten die ganze Zeit herum, und als Vincent in einer Ansage die Setlist durcheinanderbrachte, war das für Daniel ein gefundenes Fressen.

    Schließlich legte die Band noch einen fulminanten Schlussspurt hin. Aus Zeitmangel unterließen sie es, vor den Zugaben die Bühne zu verlassen, sie spielten einfach weiter. Besonders hervorzuheben ist dabei noch 'Closer', bei dem Vincent im Hintergrund stand und in den Vocoder sang, während Daniel vorn am Bühnenrand hin und her lief und die Menge anpeitschte. Der Jubel nach dem Song war ohrenbetäubend laut, wahrhaftige Begeisterungsstürme brandeten der Bühne entgegen. Als letzter Song wurde 'Fragile Dreams' in der Version vom 'Alternative 4' Album gespielt und damit ein ziemlich genau zweistündiger Gig gekrönt, der in der Mitte seine Längen hatte, aber in seiner Gesamtheit in Sound und Stimmung absolute Spitze war. Entsprechend zufrieden machten sich die Zuschauer auf den Heimweg.

    *ungefähre Wiedergabe aus dem Gedächtnis

    Diesen Bericht und mehr gibts auf meinem Blog http://magnocrushna.blogspot.com
  • Porcupine Tree & Oceansize in Karlsruhe

    6 nov. 2011, 16h08m

    Fr., 8. Okt. – Porcupine Tree, Oceansize
    Bereits Monate vorher wusste ich, dass Porcupine Tree nach Karlsruhe kommen würden. Zunächst habe ich mich geärgert darüber, dass sie keines ihrer Konzerte im Rhein-Main-Gebiet angesetzt hatten. Ich habe lange überlegt, ob sich die weite Anfahrt lohnt, zumal abzusehen war, dass ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sein würde. Doch als mich dann die Nachricht erreichte, dass Oceansize als Support spielen würden, gab es für mich kein Halten mehr. Ungeachtet der Tatsache, dass ich diese Reise allein würde antreten müssen, kaufte ich mir ein Ticket. Gerade noch rechtzeitig, denn wie sich herausstellte, war der Brahmssaal des Karlsruher Kongresszentrums fast ausverkauft. So konnte ich für das ausschließlich mit Sitzplätzen ausgestattete Event noch einen Platz in einer der hinteren Reihen des Mittelrangs ergattern.

    Der Platz vor dem Eingang zum Konzertsaal war nur spärlich gefüllt, als ich dort eintraf. Aber zum Beginn des Konzertes waren in dem offiziell ausverkauften Saal nur noch wenige Plätze frei. Ich schreibe übrigens bewusst Konzertsaal und nicht Halle, denn der Begriff würde nicht passen, wie man hier sehen kann...

    Fast schon überpünktlich begann der Auftritt von Oceansize, die, wenn ich es richtig gesehen habe, ihren finalen Soundcheck kurz zuvor selbst vorgenommen hatten. Die Band trat mit viel Engagement und Spielfreude auf. Sie gaben eine gesunde Mischung aus alten Stücken und Songs vom in der Fangemeinde kontrovers diskutierten neuen Album zum Besten. Allerdings habe ich ein paar Kritikpunkte anzumerken, die den Genuss zum Teil erheblich schmälerten. Zum Ersten war das Konzert viel zu laut. Es war deutlich lauter als später der Auftritt der Hauptband. Die verzerrten Gitarren waren zum Teil richtig beißend, so dass es manchmal sehr schwierig war, der ohnehin nicht als leichte Kost bekannten Musik folgen zu können. Das ist meine Hauptkritik am Auftritt der Vorband, und wenn ich nur für diesen Auftritt die lange Fahrt auf mich genommen hätte, wäre ich schon eher enttäuscht gewesen. Was mich persönlich nicht gestört hat, aber der Band vielleicht mehr als nur höflich verhaltenen Applaus einbringen hätte können, war die Auswahl der Songs. Ich konnte in dem Bereich, in dem ich saß, ausmachen, dass viele der Anwesenden die Band gar nicht kannten. Wenn das Set mehr Songs enthalten hätte, zu denen der gemeine Porcupine Tree Fan besseren Zugang finden kann, hätten sie vielleicht den einen oder anderen neuen Fan für sich gewinnen können. Auch die Lautstärke der vielen harten Songs, die durch eben diese Härte noch extremer wirkte, tat ihr Übriges. Aber um das Konzert nicht kaputtzureden, muss ich noch einmal betonen, dass es für mich als bekennender Oceansize Fan ein klasse Auftritt der Band war. Und inwieweit sie für die Lautstärke selbst verantwortlich waren, werden wir wohl nie erfahren.



    Nach kurzem Umbau und dem obligatorischen Staubsaugen (Steven Wilson spielt gern barfuß) war es endlich soweit: Porcupine Tree eröffneten den Reigen mit Even Less in der Extended Version. Es war einfach herrlich, die Stimmung war von Anfang bis Ende sehr gut. Steven Wilson war bester Laune, agierte gut mit dem Publikum, und auch den anderen Bandmitgliedern war die Spielfreude deutlich anzumerken. Der Sound war spitze, da kann ich keinerlei Kritik anbringen. Es war gut gemischt, und die Lautstärke war, im Gegensatz zum Oceansize-Auftritt, in deutlich erträglicherem Rahmen. Die Band spielte im ersten Teil einige ältere Stücke, zum Beispiel The Sky Moves Sideways oder Dislocated Day. Nach der Pause wurde zunächst das aktuelle Album behandelt, wobei Steven Wilson meinte, dass sie nach dieser Tour die Incident-Songs erstmal seltener gespielt werden würden. Alles in Allem war es eine sehr gute Mischung aus atmosphärischen, psychedelischen Stücken und harten Rocksongs, bei denen das Publikum voll mitging. Vor allem die intensiven "Longtimer" Anesthesize, das anfangs schon erwähnte Even Less und das als Zugabe gespielte grandiose Arriving Somewhere wurden vom den Zuschauern beinahe euphorisch gefeiert.




    Müde, aber voller Glücksgefühle verließ ich gegen 23:30 den Ort des Geschehens. Der Abend, die lange Fahrt und die damit zsammenhängenden Unannehmlichkeiten, für all das wurde ich aufs Vollste entschädigt. Ich hoffe, dass ich bald wieder in den Genuss kommen werde, zwei so exzellente Band sehen zu dürfen.



    Diesen Konzertbericht, Kritiken, Rezensionen und mehr gibts in meinem Blog:
    http://magnocrushna.blogspot.com
  • Long Distance Calling: Geile Show

    4 nov. 2011, 8h09m

    Mi., 2. Nov. – Long Distance Calling
    Der Neubau des Wiesbadener Schlachthofs hat endlich begonnen. Vor dem Eingang zur Räucherkammer, in dem an diesem Abend Long Distance Calling sich die Ehre geben sollten, befand sich nur ein schmaler Zugang zwischen Mauer und Bauzaun. Diese war schon früh mit wartenden Menschen gefüllt, und im Gegensatz zum Amplifier-Konzert im Sommer in der gleichen Location war der Raum nach dem Öffnen der Türen schnell gut gefüllt. Die Stimmung war gut und erwartungsfroh, und der Support Act Pigeon Toe eröffnete pünktlich.

    Pigeon Toe spielten ambitioniert und mit viel Einsatz und konnten damit große Teile des Publikums mitreißen. Der harte, phasenweise etwas sludgy anmutende Postrock der fünf Freiburger kam gut an. Leider war die Mischung nicht optimal; die Drums waren etwas überrepräsentiert, und der eigentlich ganz gute Gesang von "Marsen" Fischer (ehem. Fear My Thoughts) kam kaum zur Geltung. Dennoch insgesamt eine recht gelungene Eröffnung für den Hauptact des Abends, und eine Band, die man zumindest im Auge behalten sollte.

    Long Distance Calling kamen auf die Bühne und gaben von Anfang an alles. Die Befürchtung, dass der Sound nicht optimal sein könnte, bewahrheitete sich nicht, nach kurzer Einstellungsphase während des ersten Songs war der Klang bis auf wenige Ausnahmen gut. Das Publikum war sehr gut drauf, auch wenn man zum Teil irritiert über den teilweise geringen Bewegungsdrang der Zuschauer war. Jeder Song wurde frenetisch gefeiert, teilweise gab es sogar Szenenapplaus. Das Quintett auf der Bühne legte enorm viel Spielfreude an den Tag, die sich weiter ins Publikum transportierte. Die gute Mischung aus neuen und alten Stücken sorgte dafür, dass für jeden etwas dabei war. Besonders die Songs vom 'Avoid The Light' Album lösten wahre Begeisterungsstürme aus, und die Band wirkte immer wieder sehr erstaunt über die gute Stimmung. Das Set war mit etwas weniger als 2 Stunden verhältnismäßig kurz, dennoch verließen die Zuschauer nach der Zugabe zufrieden und mit glücklichen Gesichtern den Raum.

    Fazit: Es ist erstaunlich, was für eine riesige Stimmung in so einer kleinen Location wie der Räucherkammer des Wiesbadener Schlachthofes aufkommen kann. Ich hoffe sehr, dass die Band den Gig in guter Erinnerung behält, und auch auf künftigen Tourneen einen Abstecher nach Wiesbaden macht.

    Pigeon Toe:
    http://www.myspace.com/pigeontoeband
    http://www.soundcloud.com/pigeon-toe

    Long Distance Calling:
    http://www.longdistancecalling.de

    Diesen Bericht, Kritiken, Rezensionen und mehr gibts in meinem Blog:
    http://magnocrushna.blogspot.com
  • Mein Blog

    6 oct. 2010, 11h43m

    hallo!

    Ich kann ja nicht überall bloggen. Wenn Du meinen Blog lesen willst, schau nach unter:
    http://magnocrushna.blogspot.com