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  • venue music / Rezension: Lady GaGa - The Fame

    19 jan. 2009, 18h14m

    Das neue Jahr konnte für Glückspilz und Multitalent Lady Gaga nicht besser anfangen: Sie ist für den Grammy in der Kategorie "Best Dance Recording Category" nominiert worden und kommt im Februar 2009 mit den Pussycat Dolls auf Deutschland-Tour. Am 27. Februar veröffentlicht sie ihre zweite Single "PokerFace" - die zweite Auskopplung aus dem aktuellen Album "The Fame". Lady GaGa: Ein extravaganter und extrovertierter Style auf hohem Niveau und alles andere als gewöhnlich. Weiterlesen auf venue music.
  • Die So Fluid am 17.12.2008 im Underground Köln

    19 jan. 2009, 10h36m

    Mi., 17. Dez. – Die So Fluid

    "Die So Fluid" aus London waren uns bisher unbekannt - bis die Einladung zur Showcase Deutschlandtour in unserem Mailpostfach landete. Die Band um Sängerin und Bassistin Grog, Gitarrist Mr. Drew und Schlagzeuger Al Fletcher veröffentlichten am 21.11.2008 ihre beiden Longplayer "Spawn Of Dysfunction" und "Not Everybody gets a Happy Ending" auch in Deutschland und wir nutzten natürlich die Möglichkeit, uns in Köln auch live von den Fähigkeiten und der Qualität der Band zu überzeugen. Für diese Tour suchte die Band mit ihrem Label Tiefdruck-Musik nach geeigneten Support-Bands und die Band "Headfield" aus NRW durfte das Konzert im Underground Köln anheizen. Am venue angekommen hielt sich der Andrang noch in Grenzen. So machten wir es uns erstmal in der dazugehörigen Bar gemütlich, bis der Startschuss zum Einlass fiel. Die Menge an Konzertbesuchern war immer noch recht überschaubar und wir trafen auch einige Bekannte. "Headfield" fingen relativ pünktlich an und der Sound passte auch perfekt zum Sound von "Die So Fluid". Wie wir nachher erfuhren, kannten sich die beiden Bands schon vorher. Zugegeben, uns ist kein einziger Song im Ohr geblieben und die Songs wirkten alle relativ gleich gestrickt, aber bei Gelegenheit noch mal in die Werke der Band zu hören kann sicher nicht schaden. Die Vorfreude auf den Hauptact war natürlich nicht mehr zu bremsen und die Jungs von "Headfield" gaben wirklich alles, um die Temperatur im Publikum zu steigern.

    Endlich war es auch dann so weit: Grog, Mr. Drew und Al Fletcher von "Die So Fluid" betraten die Bühne und legten sofort los. In einem Interview, was Grog einer bekannten Musikzeitschrift gab, erzählte sie, dass viele Leute der Meinung sind, dass ihr Sound live noch besser klingt als auf CD. Und dem kann ich nur zustimmen. Fetter kann ein Bass nicht klingen und Drew schaffte es mit seiner Gitarre, einen absolut vollen und krachenden Sound zu erzeugen. Das Gleiche gilt auch für den Schlagzeugssound. Grog war an dem Abend nicht so gesprächig wie sonst, da sie ein wenig erkältet war. Die Stimme hob sie sich für den Gesang auf und da war auch von einer Erkältung nichts zu merken. Grog trat natürlich wie erwartet in einem schicken Latex-ähnlichen Catsuit auf - der absolute Blickfang und natürlich das perfekte Motiv für meine Kamera. Nach einigen Songs verteilte sich das mittlerweile stark angewachsene Publikum vor der Bühne und auch wenn sich mal einer auf die Bühne setze, um sich fotografieren zu lassen blieb die Band ruhig und freute sich sichtlich über den Fankontakt. Es kam natürlich auch vor, dass sich die Band auch mit einzelnen Fans von der Bühne aus unterhielt und so wuchsen Band und Publikum zu einer feiernden Masse zusammen, die einfach einen tollen und rockigen Abend erlebte.

    Neben den Hits "Existential Baby" und "Happy Hallowe'en" wurden auch Kracher wie "Spawn Of Dysfunction" und "The Kiss And Then The Kick" gespielt. Es kam kein Song zu kurz an dem Abend. Absolut super war auch die Bühnenperformance von Mr. Drew und Grog: Die quirlige Grog und der etwas konservativ wirkende Drew wussten, wie man auf der Bühne spielt und die Augen des Publikums auf sich zieht. Grogs Stimme war auch etwas angeschlagen eine absolute Wucht und die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Am Ende des Konzert verschwand Grog sehr schnell in den Backstagebereich, Mr. Drew und Al unterschrieben noch einige CDs und Poster an der Bar bei einem Feierabend-Bier. Gemeinsam ging es dann in den Backstagebereich zu einem kurzen aber interessanten Gespräch mit der Band. So erfuhren wir zum Beispiel, dass der Spitzname "Grog" ähnlich klingt, wie ihr richtiger Name und da Piraten Grog trinken, passt das ja alles wieder zum Rockstarleben und der Musik. Die Band war sichtlich zufrieden mit der Stimmung an diesem Abend und wir kamen zu dem Schluss, dass man die Musik von "Die So Fluid" als richtigen Rock bezeichnen kann. Kein Gothic-Rock oder Ähnliches - auch wenn das Erscheinungsbild der Band einen solchen Eindruck durchaus erweckt. So betritt Grog die Bühne entweder im Latex-Catsuit oder im Gothic-Lolita Kleidchen. Mit der Musik kam die Frontfrau sehr früh in Berührung. So lernte sie erst Klavier, um sich später dann das Bass-spielen selbst beizubringen. Fragt man die Band nach musikalischen Einflüssen, so bekommt man Lieblingsbands wie The Cure oder Deftones genannt. Wir unterhielten uns noch eine Weile und nach diesem kurzen Plausch verabschiedeten wir uns von dieser wirklich tollen und sympathischen Band. Bleibt zu hoffen, dass sie ihr Versprechen halten und wieder für ein paar Gigs nach Deutschland kommen. Ein neues Album ist jedenfalls schon für das Frühjahr 2009 geplant.

    Meinen Konzertbericht gibt es auch auf venue music.
  • venue music / The Whip: Deutschlandtour und Ticketverlosung

    19 jan. 2009, 10h31m

    The Whip aus Manchester gelten in Großbritannien schon lange als heisser Tipp in Sachen Indie-Elektro-Pop. Und bekanntlich war ja Großbritannien schon immer Tonangeber, wenn es um neue musikalische Trends geht. Aktuell ist NewRave und Retro ganz groß im Kommen und die Musik von The Whip liegt irgendwo dazwischen. Als halb Mensch und halb Maschine beschreibt sich die Band um Danny Saville, Lil Fee, Nathan Sudders und Bruce Carter selbst. Stilistisch folgen die Newcomer den Spuren von Elektro-Ikonen wie New Order, hier trifft das minimalistische von Kraftwerk den Disco Appeal von Daft Punk, die Energie der Arctic Monkeys sowie den Dreck von Justice.
    Eine spannende Mischung also, die man sich live anhören und anschauen sollte. venue music verlost zusammen mit FKP Scorpio für die Konzerte in Stuttgart, München und Berlin jeweils 2 Karten bzw. Gästelistenplätze. Weitere Infos gibts auf venue music.
  • jbo-fans.de / Ab jetzt jede Menge Geschenke auf jbo-fans.de

    18 jan. 2009, 0h16m

    Ab Montag gibt es jede Woche Geschenke für Euch: wir verlosen auf jbo-fans.de bis zum Jahresende jede Woche J.B.O. Eintrittskarten, rare CDs, Shirts und Jahresmitgliedschaften im Fanclub. Um an die Geschenke zu kommen müsst Ihr nur eine kleine Frage richtig beantworten, die Antwort rechtzeitig an uns schicken und ein wenig Glück bei der Auslosung haben. Jede Woche eine neue Chance. Und zum Ende des Jahres gibt es dann noch eine Extra-Verlosung an der automatisch alle Teilnehmer der Wochenverlosungen teilnehmen werden. Da wird es dann unter anderem einen iPod zu gewinnen geben. Natürlich gilt, was immer gilt: Eure Daten werden wir nur bis zum Abschluss der Jahresverlosung behalten und anschließend löschen, wir schicken Euch keinen ungewollten Mails und geben Eure Daten auch nicht weiter. Los geht es am Montag, den 19. Januar 2009 mit der ersten Wochenverlosung…

    Liebe Grüße

    das J.B.O. Webteam Andrea & Carsten :-)
  • venue music / Rezension: Bad Habit - Above and Beyond

    16 jan. 2009, 14h04m

    Bereits im Jahr 1986 wurde die Band Bad Habit in Schweden von Hal Marabel und dem damaligen Keyboarder Doc Pat Shannon gegründet. Seit 1987 wurden 7 Alben veröffentlicht, nun ist die Zeit für ein Neues gekommen und so erscheint "Above And Beyond" am 23.01.08 im Handel, produziert von Jonas Reingold. In Schweden sind Bad Habit eine sehr bekannte AOR-Band und haben es als erste in ihrem Heimatland geschafft, dass ihr unabhängig produziertes Musikvideo im nationalen Fernsehen ausgestrahlt wurde. weiterlesen auf venue music.
  • venue music / Rezension: Vengeance - Soul Collector

    16 jan. 2009, 14h01m

    Vengeance zählen seit 25 Jahren zu einer DER Hardrock-Bands aus den Niederlanden. Nachdem sie sich bereits zweimal aufgelöst haben, sind sie seit 2006 wieder da. Und wie! Nach dem Comeback-Album "Back in the ring" von 2006, welches noch mit vielen Gastmusikern eingespielt wurde, setzen die Holländer mit "Soul Collector" noch eins drauf. Das Album wurde ebenfalls von Michael Voss produziert, ist wieder typisch "Vengeance" und knüpft nahtlos an die erfolgreichen Alben aus den 80er und 90er Jahren - wie z.B. "Arabia" von 1989 - an. Auch der Wechsel im Line-Up hat der Musik nicht geschadet, ganz im Gegenteil: Timo Somers an der Gitarre und Erik Stout am Schlagzeug machen ihre Sache richtig gut. weiterlesen auf venue music.
  • venue music / Rezension: Hape feat. Uschi Blum - Sklavin der Liebe

    12 jan. 2009, 16h37m

    Das Comeback des Jahres steht vor der Tür: Am 21. Januar 2009 strahlt das ZDF um 20.15 Uhr "Ein Mann ein Fjord!" aus, von dessen Hörbuchfassung bereits über 300.000 Exemplare verkauft wurden. Hape Kerkeling, der auch Co-Autor des Drehbuchs ist, tritt im Film in gleich drei verschiedenen Rollen auf. Neben dem berühmten Horst Schlämmer und der Gameshow-Moderatorin Gisela verkörpert er Uschi Blum, eine geborene Diva und Schlagersängerin aus Leidenschaft. Uschi Blum performt ihren neuen, fesselnden Erotik-Hit "Sklavin der Liebe". 15 Jahre nach ihrem unvergessenen Auftritt in Hape Kerkelings Kult-Film "Kein Pardon", steht sie kurz vor einem großartigen Comeback. weiterlesen auf venue music.
  • venue music / Rezension: Senzoo-Lab-Project: Transatlantic Mission

    10 jan. 2009, 15h21m

    Das Senzoo-Lab-Project besteht aus einem Haufen Hamburger Musikbegeisterter mit Liebe zum Funk bzw. NuJazz - sie nennen ihren Stil auch gerne "Urban Funk". Musikpoduzent und Tenorsaxophonist Frank Brenken gründete Senzoo-Labs 2005 um der Welt zu zeigen, dass man auch ohne Castingshow gute Musik machen kann. Mit Beteiligung der Gastmusiker Anna Hausner, Hauke Böhmer, Eric Anders, Marc Brenken, Phoebe, Jaqueline Abendroth und DJ Moische erschien im Nov.06 das erste Album "Spread That Funk". Neben der Sängerin Anna Hausner trugen Sänger und Komponist Cris Cassara und DJ Matik anschließend zur Single-Auskopplung ("Could you do me a favour ?" / Apr.07) des Albums "Transatlantic Mission" (Sept.08) bei. Wieso "transatlantisch"? Auf dem Album sind illustre Gäste wie Danté Tucker und Aztek aus Detroit mit an Bord. Und jetzt wird klar, dass man hier sehr viel Aufwand in das Album gesteckt hat. Mehr, als bei der erwähnten Singleauskopplung "Could You Do Me A Favour?", die trotzdem sehr viel Spaß gemacht hat und ein schöner Vorgeschmack auf das komplette Album war. weiterlesen auf venue music
  • Konzertbericht von In Extremo im Palladium Köln online

    27 déc. 2008, 11h57m

    Am 17.12.08 waren In Extremo zu Gast im Kölner Palladium und jetzt gibt es bei venue music den Konzertbericht zu lesen. Es lohnt sich auch, einfach mal in der Übersicht zu schauen, ob man vielleicht ein Konzert entdeckt, auf dem man selbst war und wieder in Erinnerung schwelgen möchte. Viel Spaß dabei!
  • venue music / Rezension: Häns Dämpf - Endlich Mainstream

    23 déc. 2008, 13h13m

    Pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es nun einen Review zu etwas völlig Unbesinnlichem: "Häns Dämpf: Endlich Mainstream" - Das ist ein Kuriositätenkabinett aus Wahn und Witz. Die Platte ist nicht emotionslos; es sind aber gerade die wirren - ja vielleicht kann man auch sagen die kaputten - Titel, die wirklich Spaß machen, wenn man hart im Nehmen ist oder einfach selbst auf schräge, bisweilen kranke musikalische Symphonien steht. Und dabei geizt Häns Dämpf nicht mit Botschaften - dennoch steht der Humor eindeutig im Mittelpunkt. weiterlesen auf venue music.