[Review] Goldfrapp – Head First

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1 avr. 2010, 11h08m

[Den vollständigen Artikel und eine Preview des Albums findest du hier auf Bln.Fm

Goldfrapp – ein schöner Name, der große Erwartungen weckt. Dass die immer wieder bezaubernde Stimme des britischen Duos tatsächlich so heißt, glaubt man sofort. Sphärisch schimmernd verführte sie uns vor zehn Jahren auf den „Felt Mountain“, in ein wildromantisches Gebirge melancholischer Gefühle, in dem ständig der Abend zu dämmern schien. Die folgenden Alben überraschten immer wieder durch ihre Weiterentwicklung, ihre Öffnung gegenüber dem Tageslicht und sogar dem Glitzern des Dancefloors.

Nun sind wir beim fünften Longplayer angelangt: „Head First“ ist neun Tracks und damit nicht mal eine Dreiviertelstunde kurz und harmoniert musikalisch durchaus mit der Stimmung der Cover-Art, die einen rosarot eingefärbten Wolkenhimmel zeigt. Das Album ist Musik gewordene Zuckerwatte, kichernd gegessen in trüben Kindheitserinnerungen aus den 80ern...

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