Articles

  • loved

    22 sept. 2014, 11h34m

    Today I decided to have not more than 777 loved tracks. I will now hear them all and decide which of the 855 will get out of the list. If I found out in a couple of time, that it is to hard for me to overview all these, I will search for my 7 most loved tracks :D .
  • blog is back

    22 sept. 2014, 11h32m

    Found my journal hours ago. last.fm said, some of them where lost - I'm happy and search for nothing now...
  • soma.fm scrobble

    16 août 2011, 9h16m

    Since today my lists get also soma.fm data via foobar2000. I heard soma.fm, most time lush, since a very long time, but the song data was not integrated in last.fm.

    Sometimes in the past I choosed an interpret heard on soma.fm and start a radio station of these interprets.
  • Weltanismus

    21 août 2008, 6h06m

    Du sitzt in deiner Welt, traurig konzentriert und bist klar. Doch sieh - es ist unsere Welt, weil du Teil bist, du sie reich machst. Es ist ein organischer Zusammenhalt in der Welten System, vergiss das nicht, wenn du Entscheidungen triffst und denkst, die lebest für dich und deine Lieben.

    Of The Girl
  • Kinderwelt

    19 jui. 2008, 16h28m

    Wenn Kinder da sind, müssen Sie angeregt werden, bestärkt werden in kleinen Hoffnungen und unterstützt in fernen Zielen. Kinder entwickeln sich famos und brauchen manchmal in den richtigen Momenten die richtigen Taten...

    Jule wäscht sich nie
  • Welt nimmt sich, wenn du gibst und lässt dir Dich übrig

    7 jui. 2008, 10h59m

    Es kommen die Zeiten, wo deine Seele blank liegt, weil du schwach bist und gegeben hast. Sicherlich hinterfragst du dich, ob alles im gesamten Sinne und gesamtheitlich geleistet wurde.

    Doch du sollst nicht immer mergeln, denn du hast gut getan, schon wenn du resümierst und berührbar wirst. Fehlen kann dir nur dann etwas an Zeit, Dingen oder Erfolgen, wenn du etwas jemand anderen gegeben hast.

    Irgendwann versteht ein Mensch, dass dies die einzigsten Dinge sind, die du wahrlich leisten kannst. Das einzigste, was du bekommen wirst, ist die Form deiner Seele - das auch ist das Einzigste, was du hier mitnehmen wirst.

    Versuche den traurigen Zorn des Mangels nicht als diesen zu leben. Öffne dich ganz grausam sehr und lass die Welt bedienen - nur dann kannst du sie fühlen, wie sie mit ihren zerrigen Händen in dir kramend dir das nimmt, mit dem du sowieso nie umgehen konntest und nie zufriedenstellend umgehen werden kannst.

    Fühle, was du geworden bist und lass das vergleichen - nichts ist gleich :D . Küsse dir, Welt, danke...

    Foolish Games
  • (hint/v)erlassen einer Welt, die man im Geiste sicher hat(te)

    13 juin 2008, 18h06m

    Bier haltend sitzt der Tor beim Hobby und merkt wohl, dass dunkle Zeiten kommen können - doch behält er Scherz im Weitblick seiner Jahreszeit.

    Sie können dir viel nehmen und wahrlich schützt den Hierwohnenden ein Städelchen und raubt uns grenzwertiger Gefühle. Doch wir steigern uns in anderes und uns bedeutet eben auch dieses viel, was genommen werden kann.

    Neue Wege sollst du gehen. Wege, die du nicht ahnst, weil du nicht verrückt getreten bist. Rücken ist kein Problem, weil du Bodenkontakt behälst.

    Klar ist es schwer, doch fühle der Welten Vielfalt und Beachte den Himmel. Unberauscht ist manchmal schwer, weil dein Innerstes sich schwerer öffnet.

    Wenn dann das Hinterlassen kommt, wird es wohl wackelig und luftig ums Herz - aber Zeiten sind stehts im Wandel und auch für das Lassen gibt es ein Ziel, welches glorreich sein kann. Trau dich!

    I'm Open
  • die Klänge und Sänge der Deinen

    1 mai 2008, 8h28m

    Du gehst hinaus, bist leicht vertraut und doch fremd. Die Menschen wiegen in Ihren Freundeswellen und haben kein Licht für dich dabei. Sie müssen sich um die Ihrigen kümmern und auch du kümmerst - dahin.

    Du schaust hoch am dämmrigen Abend, schwärmst mit den Frühlingsschwärmern und magst die wiegenden Wiesen. Sanft warm ist der Lichtschein des Abends, er wärmt dich, gibt dir Hoffnung.

    Du riechst die Welt, die Frische des neuen Jahres. Blütenreste fallen dir auf den wollenden Pullover und du erfreust dich kurz mit einem Lachen. Einatmend hälst du Ausschau nach Harmonie und Nähe.

    Klänge in der Ferne,

    du hörst, du gehst weiter und lässt alle Gefühle in dir verwindend zu. Deine Traurigkeit ist fern und doch weißt du, dass Nähe schnell wieder gewinnen kann die Ergreifende. Wandelnd im Genuß des sommerhaften Frühlings erkennst du Freunde im Pulk.

    Nähe findest du und erkennst, dass die die süße Traurigkeit brauchst um deiner Gefühlswelt Vielfalf gerecht werdend überhaupt erleben kannst. Doch zerbrechen daran darfst du nicht, sondern sollst deine Sinne nutzen, auch wenn es im schweren Momente einfach klingt.

    Entferne dich vom Rausch und Suche das Detail, fühl dich als Teil und liebe die Menschen, denn Sie lieben dich, wenn Sie die Verwobenheit dieser Wobwelt verstanden haben - und nur diese sind die Deinen und werden mit dir Reden und Weinen...
  • Auch Traurigkeit schmückt den Rain deines Weges

    13 mars 2008, 15h24m

    Tappend der Welt Pfade ist ein Unglück dafür da, um dich aufhorchen zu lassen. Hebe deinen Blick und traue auch den dich niederreißenden Geistern, damit du erfahrend der Dinge auch Traurigkeit in dein Kalkül um des Verstehens der Welt einbeziehst.

    Schütze dich nicht - doch was schreibe ich - du wirst dich nicht schützen können. Nur in den Spielräumen von Fühllastizitäten wirst du gestalten können, die Tore deines Weges kannst du nicht umgehen.

    Lass traurig Schleiher über dich wehen, lass ihn an dir reiben - bist du pfiffig, kannst du schon in diesem Momente die Fügung des Ganzen in einen gesunden Ablauf erkennen.

    Je mehr du in Systemerkenntnisse hineinarbeitend trotzdend daher gehst, desto härter werden dich die Wellen der Welt treffen. Zeitiges Ergeben kann ein Weg sein, Kämpfen ist ein Weg - du wirst deinen finden.
  • Es sind die Menschen...

    3 fév. 2008, 12h16m

    Es ist die Unbeschwingtheit, die Musik einem in Zeiten der Anspannung verleiht. Es sind die Sänger, die Anspannung hatten und sich sehnen diese zu verarbeiten. Es sind die Hörer, die durch diese Tat des Kompositums auf ihre Art Freiheit und Entspanntheit daraus abfühlen können.

    Es sind die Menschen, die als Hordentiere einander geben, wissentlich, dass sie bekommen werden, aber nicht aus diesem Zwecke nur handelnd. Es ist das schöne Gefühl getragen über Musik, Gespräch und Austausch, dass wir zusammengehören und Bedeutsamkeit und Liebe dadurch mehren und in der Welt gemeinsam schaffend schwelgen.