Ulver

Concert passé
Lundi 8 février 2010
fév 8

Volksbühne

Linienstraße 227
10178 Berlin
Allemagne
Localiser sur la carte. Localiser sur la carte.

Tél : +49-(0)30-24065777
Site : www.volksbuehne-berlin.de

The original Norwegian Black Metal legends turned into dark sonic experimentalists, have exclusively been a studio project during the past 15 years. Now they play a string of selected shows throughout Europe.

Live on stage the band will feature:
- Kristoffer Rygg
- Jørn H. Sværen
- Tore Ylwizaker
- Daniel O’Sullivan
- Lars Pedersen
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  • NamelessBastard

    Leicht verpeilt, ja. Soweit ich das denn beurteilen kann, hab ihn ja schließlich zum ersten mal gesehen und dachte er wäre normal drauf. Aber da du es ansprichst... [Absatz] Zum Glück haben sich die Leute hingesetzt. Stehen hätte nur zu unnötigen Tanzverhalten animiert, was bei Ulver nicht sein muss. Ich frag mich nur ob das Sitzverhalten vom Veranstalter/Band beabsichtigt war. Keine Ahnung wie der Saal mit Sitze aussieht, aber dann hätten sicherlich nicht soviele Leute reingepasst, oder? [Absatz] Zur Zensur... Ich dachte ja erst, sie wurden zensiert und hab das als kleinen Protest interpretiert. "Hey, seht her, wir wurden zensiert, aber das lassen wir mit uns nicht machen!". Die Selbstzensur ist doch lachhaft. Was hätte man da bitte gesehen, was "wir" nicht schon dutzende mal im Geschichtsunterricht oder auf Phoenix in diversen Dokumentationen gesehen haben? Wir können damit umgehen. Verstörender als die Beleuchtung kann es nicht gewesen sein. Ich dachte ich verlier mein Augenlicht...

    février 2010
  • muffy666

    Ich denke, Ulver hätten die Sequenzen einfach zeigen können. Die Tatsachen sind bekannt und wir können damit verantwortungsvoll umgehen. Selbstverständlich akzeptiereich das Ob und Wie der entsprechenden Zurückhaltung. Hattet ihr auch den Eindruck, dass Garm relativ "voll" war - mit was auch immer?

    février 2010
  • titusgyrth

    Richtig. Aus der Perspektive sollte man es natürlich auch sehen.

    février 2010
  • Eisenrad

    Zensur war das selbstverständlich nicht, allenfalls Selbstzensur. Es ist die Entscheidung des Künstlers zu respektieren, dass Berlin kein angemessener Ort ist, um diese Bilder zu zeigen. Und es spricht für die Band, dass sie dazu stehen, statt die entsprechenden Sequenzen klammheimlich wegzulassen.

    février 2010
  • M-o-l

    any links to pics or vids?

    février 2010
  • chaotic_system

    Bin ich tatsächlich der Einzige der den Sound gerade zu Anfang als ziemlich unausgewogen empfand? (Der Bass war viel zu laut aufgedreht, ich mein, ich saß ganz oben und hab trotzdem noch das Brummen der Bassbox während der kurzen Momente der Stille gehört) Das ist mir vor allem bei den Liedern von Blood Inside sehr sauer aufgestoßen. Ab der zweiten Hälfte hats mich dann aber auch richtig gepackt. Gerade Not Saved und Hallways Of Always mal live gesehen (bzw. erlebt) zu haben, war schon gigantisch. Ich schließe mich im übrigen meinem Vorredner an, das mit dem Zensurhinweis war sehr unschön und einfach nur ein Stimmungskiller. Den Aufwand den man sich mit diesem simplen Text gemacht hat, hätte man auch in was anderes (sinnvolleres) investieren können.^^

    février 2010
  • Oenis

    mir ist die zensur auch ein bisschen sauer aufgestoßen. hätten sie anstelle des verdrießlichen zensurhinweises einfach die leinwand schwarz gelassen oder irgend ein epileptisches monochromgewitter gezeigt, wär's vermutlich nichtmal aufgefallen, aber so hat es bei mir zwischenzeitlich schon merklich die stimmung gedrückt. nicht nur, dass zensur in jedwelcher form der falsche weg ist und in kunst schonmal rein garnichts verloren hat, man kam sich auch so ein bisschen wie ein zuschauer zweiter klasse vor. naja, das gegenteil von gut ist gut gemeint. ansonsten muss ich sagen, dass trotz der störenden, teilweise unpassenden bestuhlung (ich hab schon bei ruhigeren bands gestanden, und ulver haben ja passagenweise echt gas gegeben), der kurzen spieldauer und der fehlenden vorband den auftritt ulvers hinreissend fand, und meinen hut vor den herren ziehen muss. persönliches highlight war für mich dennoch vor allem der epische abschluss mit not saved. supidupi herzkaputt.

    février 2010
  • Maldoror93

    @walkthedeadline: Ich wollte ja auch nur darauf hinaus, dass ich Zensur in diesem Kontext per se absurd finde. Entweder man zeigt/darf alles oder nichts. @cupido: Die Begründung war der historische Hintergrund in Kombination mit dem Veranstaltungsort (-land)… @Eisenrad: Besonders nett fand ich auch den umgehenden Einsatz der Security, als es einem Einzelnen tatsächlich so den Körper in Schwingung versetzt hatte, dass dieser aufstehen musste um sich zur Musik zu bewegen und daraufhin direkt angewiesen wurde, dies doch bitte tunlichst zu unterlassen oder seinem Drang nach Bewegung am Rande des Saales zu frönen. Ist ja auch zu absurd auf nem Konzert…løl.

    février 2010
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